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Liebe Einheimische, Gäste und alle Besucher dieser Homepage!

Das neue Jahr hat begonnen, und ich hoffe, dass die wirtschaftlichen Zustände  in diesem Jahr 2023 einigermaßen erträglich sind. Leider aber lässt sich vermuten, dass sich kaum jemand aus Kappel diese Seite ansieht (inwieweit die Besucher meiner Seite direkt aus Kappel kommen, kann ich nicht feststellen) bzw. denn eine Resonanz in Form einer E-Mail kommt so gut wie gar nicht - höchstens mal vom Ortsvorsteher und meinen Quartiergebern. Naja, wenigstens etwas. Wie mir aus sicherer Quelle zugetragen wurde, ist man in Kappel selbst im eigentlich 21. Jahrhundert nicht besonders affin in Punkto Internet. Ja, Hallo! Es wissen offenbar auch nur wenige Einwohner, dass es überhaupt eine Internet-Seite von Kappel gibt. - Nicht einmal die Hauptgemeinde Lenzkirch hat meiner Feststellung nach diese Seite verlinkt; allerdings auch nicht die von Raitenbuch.
Eigentlich hat Kappel etliche Einmaligkeiten zu bieten, dies sind u. a. die Tatsache, dass der Ort als einziger im Hochschwarzwald noch einen aktiven Heimatverein hat und das Brauchtum pflegt. Fast alle anderen haben sich hingegen aufgelöst. Einmalig sind auch die alte Ratsstube und das Gashaus Blume. Nein, Kappel braucht sich nicht zu verstecken. Ich werde in der nächsten Zeit wieder ein Gästebuch einrichten, vielleicht kommt doch noch die eine oder andere Nachricht. Wenn mir mal jemand schreibt, ist es von weiter auswärts, und zwar in Sachen des ehemaligen Kinderkurheimes Sonnhalde. Einiges dazu habe hier übrigens veröffenticht, nicht immer ging es dort "kinderfreundlich" zu.
Ich habe auf dieser Seite übrigens auch Besonderheiten anzubieten:
Z. B. aktuelle Links (mit Archiv) zum ePaper des Hochschwarzwald Kuriers (kein schlechtes Anzeigenblatt) sowie auch des Lenzkircher Amtsblatts, was es in dieser Form nicht gerade in jeder deutschen Stadt gibt. Video-Spots aus Kappel werden noch folgen, nachdem ich die bei YouTube hochgeladen habe,.
Diese Seite betreibe ich aus Idealismus, und sie kostet mich ja auch Geld. Allein schon die Zertifizierung (https:// anstatt http://) als "sichere Seite). Naja, mal sehen, wie lange ich diese Seite noch halten kann...

Mit meinem Herbstbesuch 2022 in Kappel, den ich eigentlich ab 23. September geplant hatte, wurde es leider nichts, Familiäre und auch finanzielle Probleme sind der Grund - und da bin ich nicht der einzige Feriengast. So wird es leider wieder Frühjahr 2023 - in gehabter Form mit dem Fahrrad. 
Gerne hätte ich den Erntedankabend des HV Kappel am 24.09. besucht (das letzte Mal war ich im Herbst 2018 dort). 2019 ging es nicht, die Jahre danach kam Corona. Leider konnte ich so auich nicht auf diesen Seiten darüber berichten; fremde, von Einheimischen erstellte Videos bzw. Fotos wurden mir zwar zugesagt, doch erhalten habe ich diese bis heute nicht. Schade! 
Corona ist zwar noch lange nicht vom Tisch, doch das Veranstaltungsleben ist ja wieder weitgehend angelaufen. Regelrecht Angst bereiten die steigenden Energiekosten, hervorgerufen durch den Ukraine-Krieg - aber auch einer fehlgeleiteten, irritionalen Politik, die schon jetzt touristische Einbrüche bereitet.
Nebenher: Der Hochschwarzwald Kurier erscheint mit der Ausgabe 1. Oktober 2022 nicht mehr Mittwochs, sondern Samstags. Das Lenzkircher Verkündungsblatt heißt jetzt „Amtsblatt" und erscheint inzwischen in einem anderen Verlag. Das Layout ist jetzt etwas moderner und z. T. mit farbigen Elementen. An der vertrauten Herausgabe hat sich bei beiden Medien jedoch nichts geändert.

Brandneu: Ein Buch von Hans-Joachim Winterhalter „Kappel - Historische Spaziergänge" Siehe auch 19. Ausgabe desLenzkircher Verkündungsblatt (auf den Seiten der Stadt Lenzkirch und HIER auf dieser Homepage kostenlos herunter zu laden!

Extreme Fahrradreise 2022 erfolgreich beendet - ohne E-Bike!
Meine diesjährige Fahrradreise an den Bodensee und weiter in den Südschwarzwald habe ich am 6. Juni begonnen und am 15. Juli beendet. Sie war extrem und schwer, weil ich sie aufgrund des geplanten Besuches eines Funkertreffens in Oberschwaben in umgekehrter Fahrtrichtung machen musste und so das Verhältnis Steigungen/Gefälle sehr ungünstig war. Dies als erste Information

Im Netz ist diese Homepage seit Herbst 2002 und wurde damals noch mit dem Editor „Frontpage 2002" erstellt. Rund 14 Jahre später - in 2016 - erstellte ich dann diesen Web-Auftritt mit „Homepagefix2016" (jetzt 2020) neu. Es ist jedoch geplant, in den nächsten Jahren auch diese Seite mit „WebSite X5 Pro" neu zu erstellen.
Wenn sich auch nicht alle für diese Seite interessieren mögen, so sind doch hier einige Dinge eingestellt, die man nicht unbedingt auf anderen Web-Seiten vom Südschwarzwald findet. Dazu gehören u. a. die historischen Postkarten von Kappel - unter dem Menü-Punkt „Impressionen". Es lohnt sich also durchaus, hier hin und wieder mal reinzuschauen. Weiterhin kann man eine Abhandlung über die beiden Ortsvorsteher Christa Winterhalder (ehemalig) und Roland Berr unter dem Punkt „Ortsvorsteher" lesen. Neben den Fotos von „Bertls Puppenstüble" werden demnächst auch welche vom Kappeler Heimatmuseum erscheinen.
Ich habe übrigens wieder damit begonnen, meine Erlebnisse aus 1958 im früheren Kinderkurheim Sonnhalde (heute ein Schullandheim) einzustellen, zumal diese Abhandlungen dieser Homepage hohe Zugriffszahlen auf dem Server einbringen. Mit dem Trauma ehemaliger Heimkinder befasst sich jetzt eine Initiative
https://verschickungsheime.de.
Fakt ist, wie mehrere unabhängige Zuschriften von ehemaligen Heimkindern (die sich unmöglich untereinander abgesprochen haben können), dass im ehemaligen Kinderkurheim Sonnhalde menschenunwürdige Dinge passierten. Doch die damals dafür Verantwortlichen dürften schon lange nicht mehr leben, zudem hat die Kappeler Bevölkerung in keiner Weise damit etwas zu tun.
Übrigens ist im April 2020 leider die 2. Ehegattin Heyda Eßer-Arpwiese des früheren Heimleiters Hanns Eßer verstorben; das Haus wird von einem jungen Ehepaar im alten Sinne weitergeführt. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dieses Schullandheim grundsätzlich nichts mit anderen Häusern und Beherbergungsbetrieben zu tun hatte und hat, die ebenfalls den Namen „Sonnhalde" führen.

Schon für längere Zeit gibt es  hier eine Abhandlung über das Flusskraftwerk Stalleg, dessen letzter Besitzer, Florian Forchhammer, leider im Februar 2019 verstorben ist. Das Kraftwerk gehört definitiv zwar nicht zu Kappel, ist jedoch ein markantes Objekt in der von Kappel aus zu erreichenden Wutachschlucht. Das Kraftwerk wird übrigens schon für längere Zeit von der Florian Forchhammer-Stiftung verwaltet.

Beim Hochschwarzwald Kurier hat übrigens wieder eine Änderung in der redaktionellen Besetzung stattgefunden. Nach der langjährigen Redakteurin Luisa Denz hat auch ihre Nachfolgerin Kerstin Heller den Kurier aus beruflichen Gründen verlassen; und ihr Nachfolger  ist Jürgen Müller. Übrigens: Der auch von ihm weitergeführte wöchentliche Lokalkommentar trägt die Dachzeile „Jürgens Müllereien" - und diese Benennung stammt aus meiner Feder!

Es wäre sehr schön, wenn sich hier mal mehr Leute melden würden. Sicher ist die Seite - von einigen Ausnahmen abgesehen - nicht immer ganz aktuell (ist auch von meinem Wohnsitz aus schwierig), doch etliche nfos und Fotos sind immer vorhanden, und ich kann mich ja auch im Internet informieren. Ich bin offen für vieles, man kann mir auch Beiträge, gleich ob von jung oder alt - die jemand gerne hier auf der Seite sehen möchte, per E-Mail schicken. Bedenken Sie bitte auch mal, dass vor allem das Einstellen bzw. Verlinken aller aktuellen Dokumente einige Zeit und Mühe kostet - und ich mache das soweit wie möglich wöchentlich.

Ihr Hans-Gerhard Maiwald
(Netphen im Siegerland/NRW)