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Liebe Einheimische, Gäste und alle Besucher dieser Homepage!

Seit Oktober 2016 ist diese neu aufgesetzte Internet-Seite (die es schon seit 2002 gibt) von Lenzkirch-Kappel  im Netz und wird weiter ausgebaut. Nur geht das nicht alles auf einmal, doch die Sache wird.
Wenn sich auch nicht alle für diese Seite interessieren mögen, so sind doch hier einige Dinge eingestellt, die man nicht unbedingt auf anderen Web-Seiten vom Südschwarzwald findet. Dazu gehören die historischen Postkarten von Kappel - unter dem Menü-Punkt Impressionen". Es lohnt sich also durchaus, hier und wieder mal reinzuschauen!
Ich habe übrigens wieder damit begonnen, meine Erlebnisse aus 1958 im früheren Kinderkurheim Sonnhalde (heute ein Schullandheim) einzustellen, zumal diese Abhandlungen dieser Homepage hohe Zugriffszahlen auf dem Server einbringen. Übrigens: Lenzkirch-Kappel.de ist schon seit längerer Zeit SSL-zertifiziert - also https:// = gesicherte Verbindung!

Zuletzt war ich vom 24.06. bis 01.07.2019 nach dem Besuch der Funkamateur-Messe „HAM RADIO" wieder mit dem Fahrrad in Kappel; ich war diese Tour diesmal in umgekehrter Richtung gefahren, was sich leider als topographisch ungünstig herausstellte. Aus persönlichen und finanziellen Gründen konnte ich Ede September/Anfang Oktober 2019 leider nicht nach Kappel reisen und u. a. auch den Erntedankabend besuchen. In der nächsten Zeit ist hier eine Abhandlung über das Flußkraftwerk Stalleg geplant, dessen letzter Besitzer, Florian Forchhammer, leider im Februar 2019 verstorben ist. Das Kraftwerk gehört definitiv zwar nicht zu Kappel, ist jedoch ein markantes Objekt in der von Kappel aus zu erreichenden Wutachschlucht.

Es wäre sehr schön, wenn sich hier mal mehr Leute melden würden. Sehr gefreut habe ich mich über eine Zuschrift des Kappeler Ortsvorstehers Roland Berr, die mich am 26.12.2018 (2. Weihnachtstag) erreichte.
Ich bin offen für vieles, man kann mir auch Beiträge, gleich ob von jung oder alt - die jemand gerne hier auf der Seite sehen möchte, per E-Mail schicken.

Ich weise darauf hin, dass sich die E-Mail-Adresse dieser Seite geändert hat, sie lautet jetzt kappel1958(at)lenzkirch-kappel.de, und wer sich auskennt dürfte wissen, dass man an Stelle von (at) im E-Mail-Client das @-Zeichen einfügen muss.
Zudem gibt es noch eine weitere Neuigkeit: Mit dem Trauma ehemaliger Heimkinder befasst sich jetzt eine Initiative: http://verschickungsheime.de/
Fakt ist, wie mehrere unabhängige Zuschriften von ehemaligen Heimkindern (die sich unmöglich abgesprochen haben können), dass im ehemaligen Kinderkurheim Sonnhalde menschenunwürdige Dinge passierten. Doch die damals Verantwortlichen dafür dürften schon lange nicht mehr leben.
Übrigens ist im April 2020 die 2. Ehegattin des früheren Heimleiters Hanns Eßer verstorben; das Haus ist verkauft, ich weiß aber noch nicht, an wen.

Corona-Krise (bitte diesen Absatz durchlesen)

Die aktuelle Corona-Krise stellt manches gegenwärtig in Frage. Darüber steht genug in anderen Medien. Es bleibt nur zu hoffen, dass nach dem Osterfest 2020 die Welt wieder halbwegs in Ordnung ist. Was jedenfalls im Rahmen der Beschränkungen zurzeit nicht möglich ist, sind Reisen (ohnehin nur im Inland) mit Nächtigungen. Selbstverständlich kann man z. B. im eigenen PKW (alleine, mit max. einer weiteren Person oder Familienmitgliedern, mit denen man zusammenlebt) eine Tagesfahrt machen und am Abend wieder nach Hause fahren. Doch offizielle Nächtigungen sind derzeit nicht möglich, weil sämtliche Gästehäuser, Beherbergungsbetriebe, Campingplätze (auch Wohnwagen-Stellplätze) usw. geschlossen haben und auch müssen.
Die einzige Möglichkeit wäre, auf irgendeinem abgelegenen Platz, sofern dort kein offizielles Parkverbot besteht (am besten als Einzelperson), im Fahrzeug zu schlafen bzw. zu nächtigen.  Offiziell verboten ist das in Deutschland zwar nicht, nur sollte man den Platz öfters wechseln und auf keinen Fall Unrat hinterlassen.. Hierbei käme es jedenfalls auf ein sehr geschicktes Improvisationsvermögen an, vom Prinzip her wäre es schon machbar.

Bedingt dadurch, dass bis zum 31. August 2020 keine Großveranstaltungen mehr stattfinden sollen, fällt auch die Amateurfunk-Fachmesse „HAM RADIO" (in Friedrichshafen) ins Wasser. Ich bin nun in der Lage, meine Schwarzwald-Bodenseereise auch ohne die Messe durchzuführen; doch dazu müssen erst einmal  wieder touristische Nächtigungen möglich sein Irgendwie hat unsere Regierung nicht mehr alle Tassen im Schrank...

Ihr Hans-Gerhard Maiwald
(Netphen im Siegerland/NRW)