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Liebe Einheimische, Gäste und alle Besucher dieser Homepage:

Für diejenigen, die es (vielleicht immer) noch nicht wissen:
Im Netz ist diese Homepage seit Herbst 2002 und wurde damals noch mit dem Editor „Frontpage 2002" erstellt. Rund 14 Jahre später - in 2016 - erstellte ich dann diesen Web-Auftritt mit „Homepagefix2016" (jetzt 2020) neu. Es ist jedoch geplant, in den nächsten Jahren auch diese Seite mit „WebSite X5 Pro" neu zu erstellen.Der gegenwärtige Editor verfügt über zahlreiche Unzulänglichkeiten und bevormundet den User.

Wenn sich auch nicht alle für diese Seite interessieren mögen, so sind doch hier einige Dinge eingestellt, die man nicht unbedingt auf anderen Web-Seiten vom Südschwarzwald findet. Dazu gehören u. a. die historischen Postkarten von Kappel - unter dem Menü-Punkt Impressionen". Es lohnt sich also durchaus, hier hin und wieder mal reinzuschauen. Weiterhin kann man eine Abhandlung über die beiden Ortsvorsteher Christa Winterhalder (ehemalig) und Roland Berr unter dem Punkt „Ortsvorsteher" lesen. Neben den Fotos von „Bertls Puppenstüble" werden demnächst auch welche vom Kappeler Heimatmuseum erscheinen. 
Ich habe übrigens wieder damit begonnen, meine Erlebnisse aus 1958 im früheren Kinderkurheim Sonnhalde (heute ein Schullandheim) einzustellen, zumal diese Abhandlungen dieser Homepage hohe Zugriffszahlen auf dem Server einbringen. Mit dem Trauma ehemaliger Heimkinder befasst sich jetzt eine Initiative: https://verschickungsheime.de
Fakt ist, wie mehrere unabhängige Zuschriften von ehemaligen Heimkindern (die sich unmöglich untereinander abgesprochen haben können), dass im ehemaligen Kinderkurheim Sonnhalde menschenunwürdige Dinge passierten. Doch die damals dafür Verantwortlichen dürften schon lange nicht mehr leben.
Übrigens ist im April 2020 leider die 2. Ehegattin Heyda Eßer-Arpwiese des früheren Heimleiters Hanns Eßer verstorben; das Haus wird von einem jungen Ehepaar im alten Sinne weitergeführt. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dieses Schullandheim grundsätzlich nichts mit anderen Häusern und Beherbergungsbetrieben zu tun hatte und hat, die ebenfalls den Namen „Sonnhalde" führen.

Erneuter Vandalismus in Kappel
Nach dem Musikpavillon am Kurgarten, der Holzhütte der Waldgenossenschaft im Brändeschachen und dem Schützenhaus vorletzter Woche hat es jetzt in der Nacht von Freitag auf Samstag das Freibad getroffen! Überall die gleichen Bilder: Unmengen von Zigarettenstummeln, Becks-Bier und Löschzwerge Flaschen, die
se teilweise mutwillig zerschlagen, wilde Feuerstellen angelegt und alles unter Zurücklassung des Mülls. Es gab Aufbruchsversuche an zwei Umkleidekabinen und am Kiosk, mehrere Betonhalterungen für Sitzbänke wurden herausgerissen und teilweise ins Kinderbecken geworfen. Die Tat wurde zur Anzeige gebracht. Wer etwas verdächtiges beobachten konnte oder kann, wird gebeten sich direkt an den Polizeiposten Lenzkirch oder direkt an mich zu wenden, Dankeschön.

Roland Berr, Ortsvorsteher


Neuere Einstellungen (aktuell: Hochschwarzwald Kurier):
Auf dem Menü-Punkt „Kappel im Web" ist über einen weiteren Link ein Video der SWR-Landesschau über das Kappeler Freibad zu betrachten. Ein Artikel aus der „Badischen Zeitung" über das Kappeler Rathaus ist unter dem Punkt „INFOS" eingestellt.
Sonderservice! Unter dem Punkt „Web-Links" sind alle Ausgaben des Lenzkircher „Verkündungsblattes" seit 22. Oktober 2020 (Nr. 43) kostenlos als PDF zu lesen und auch zu speichern. Auf der Lenzkircher Seite hingegen haben Sie nur die letzten vier Ausgaben. Die gedruckte Ausgabe muss abonniert werden und ist kostenpflichtig (mehr dazu im Blatt selbst). Wie am Anfang dieses Absatzes vermerkt, sind auf der Seite „Web-Links" neben dem Lenzkircher Verkündungsblatt, jetzt auch die Ausgaben des Hochschwarzwald Kuriers herunter zu  laden.

Im vergangenen Juni/Juli 2020 habe ich wieder meine 12. Fahrradreise nach Kappel durchgeführt und mich dort vom 15. bis 22. Juli aufgehalten. Wegen Corona fiel die Amateurfunk-Fachmesse „HAM RADIO" leider aus; ich habe in dieser Zeit Freunde aus der Bodenseeregion besucht.
Zuletzt war ich vom 25. September bis 4. Oktober 2020 wieder in Kappel - allerdings mit Auto und Fahrrad. Dem Ortsvorsteher Roland Berr ein Dankeschön für das Bereitstellen.der Informationen.

Zuvor war ich vom 24.06. bis 01.07.2019 nach dem Besuch der Funkamateur-Messe „HAM RADIO" wieder mit dem Fahrrad in Kappel; ich war diese Tour diesmal in umgekehrter Richtung gefahren, was sich leider als topographisch ungünstig herausstellte. Aus persönlichen und finanziellen Gründen konnte ich Ende September/Anfang Oktober 2019 leider nicht nach Kappel reisen und u. a. auch den Erntedankabend besuchen (Schade, in 2020 gab es keinen!).

Inzwischen gibt es  hier eine Abhandlung über das Flusskraftwerk Stalleg, dessen letzter Besitzer, Florian Forchhammer, leider im Februar 2019 verstorben ist. Das Kraftwerk gehört definitiv zwar nicht zu Kappel, ist jedoch ein markantes Objekt in der von Kappel aus zu erreichenden Wutachschlucht.
Unter dem Menüpunkt „Wanderungen" habe ich unter  „Insidertour Gauchachschlucht" meine Wandertour durch die Gauchachschlucht im Herbst 2020 eingestellt; der Artikel wurde am 28.10. 2020 im „Hochschwarzwaldkurier" veröffentlicht. Beim HSK gibt es übrigens eine Änderung: Dessen lanjährige Redakteurin Luisa Denz hat den Kurier aus beruflichen Gründen verlassen; ihre Nachfolgerin ist Kerstin Heller (Vorstellung in der Ausgabe vom 09.12.2020) mit der ich jedoch ebenso gut zusammenarbeiten werde.

Es wäre sehr schön, wenn sich hier mal mehr Leute melden würden. Sicher ist die Seite - von einigen Ausnahmen abgesehen - nicht immer ganz aktuell (ist auch von meinem Wohnsitz aus schwierig), doch einige Infos und Fotos sind vorhanden, und ich kann mich ja auch im Internet informieren. Ich bin offen für vieles, man kann mir auch Beiträge, gleich ob von jung oder alt - die jemand gerne hier auf der Seite sehen möchte, per E-Mail schicken. Bedenken Sie bitte auch mal, dass vor allem das Einstellen bzw. Verlinken aller aktuellen Dokumente einige Zeit und Mühe kostet - und ich mache das WÖCHENTLICH.

Was ist noch neu? Unter „Infos" ist das Jahresprogramm der Landfrauen Kappel als PDF eingestellt; doch gegenwärtig kann ja nichts stattfinden. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm 2021 der Stadt Lenzkirch ist auch hier abrufbar, doch inwieweit dies alles bezügl. der Pandemie schon wieder funktioniert, steht derzeit noch in den Sternen.  

Ich weise darauf hin, dass sich die E-Mail-Adresse dieser Seite geändert hat, sie lautet jetzt kappel1958(at)lenzkirch-kappel.de, und wer sich auskennt dürfte wissen, dass man an Stelle von (at) im E-Mail-Client das @-Zeichen einfügen muss. Und dass (dot) für den Punkt steht, sollte auch bekannt sein.
Das Kontaktformular ist derzeit wegen hohem SPAM-Aufkommen nicht freigeschaltet.

Corona-Krise

Zur Corona-Krise möge man sich die aktuellen Bestimmungen für Baden-Württemberg im Internet ansehen. Touristische Nächtigungen und Aufenthalte sind gegenwärtig in der Region nicht möglich bzw. verboten. Veranstaltungen sind bis auf wenige Ausnahmen im Rahmen der teilweise nicht nachzuvollziehbaren  Bestimmungen nicht möglich, die Gastronomie hat - so wie wohl überall dicht. Wie die aktuellen Bestimmungen gehandhabt werden, können Sie neben der Badischen Zeitung, im Hochschwarzwald Kurier sowie auch dem aktuellen Lenzkircher Verkündungsblatt nachlesen
Wir hatten im Winter 2017/2018 26.000 Grippetote - da hat niemand aufgeschrieen. Blanker Unsinn ist auch die erweiterte Maskenplficht schon auf Parkplätzen (auch wenn da niemand grad rumlauft) und vor Geschäften des Einzelhandels Die setzt man doch sowieso auf, bevor man das Geschäft betritt.
Inzwischen gibt es in Sachsen, Baden-Württemberg (und damit auch im Hochschwarzwald) sowie Bayern Ausgangsbeschränkungen, und voerst ist bis zum 18. April wieder einmal Lockdown
Auch wenn die Infektionszahlen zweifellos steiigen, bringt es alleinig nichts, Restriktionen uferlos zu verschärfen. Denn auch in Ländern, wo es diesbezüglich viel strenger zuging, gingen die Infektionszahlen auch nicht zurück. Nur daran kann es also nicht liegen.
Die unsinnige Ausgangsbeschränkung von 20 bis 5 Uhr wurde - wie in der Badischen Zeitung berichtet - vom Landesgerict gekippt. Es muss sich also niemand mehr den Hund des Nachbarn ausleihen, wenn er nach dieser Zeit noch einen Spaziergang durch den Ort machen möchte...

Allerdings können sich die Restriktionen jederzweit wieder ändern, weil sich die Politik törichterweise an den so genannten Inzidenzzahlen orientiert.
Diese blödsinnige Aussgangssperre haben wir zur Zeit bei uns im Kreis Siegen-Wittgenstein noch nicht; dafür gelten im privaten Bereich verschärfte Kontaktbestimmungen. Das Ordnungsamt darf also - falls ihm angebliche Verstöße gemeldet werden, die Wohnung durchsuchen lassen. Das Grundgesetz lässt grüßen. Allerdiings gibt es Ausgangssperren zwischen 21 und 5 Uhr bereits in unseren Nachbarkreisen Lahn-Dill, Hessen, sowie Altenkirchen, und dies sind von uns aus nir wenige Kilometer.
Der Schwachsinn dieser Regelung ist, dass man nicht mal als Einzelperson noch einen kurzen Spaziergang durch den Ort (oder auch den angrenzenden Wald) unternehmen darf (was sich ja eigentlich bei Schönwetter bzw. der erfrischenden Abendkühle anbietet. Selbst der Gang zum Nachbarhaus in der Nähe oder dem Briefkasten ist tabu - Irrsinn hoch drei! Wie das nun gehandhabt wird, liegt aber wiederum bei den einzelnen Kommunen und Gemeinden - in einziger Wirrwarr!
Dabei können je nach Region und Örtlichkeit an die 200 Euro Geldbuße fällig werden - wofür Sie vergleichsweise bei Rot über eine Ampel brettern, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit  erheblich überschreiten und andere gefährden „dürfen", auch wenn meist ein Monat Fahrverbot besteht..  

Gegenwärtig ist unsere Regierung ein einziges Tollhaus!

 

Ihr Hans-Gerhard Maiwald
(Netphen im Siegerland/NRW)